20. Februar 2012

Neuer Werkstoff für Küchenmöbel

GreenTecKitchen von Ballerina (Foto: Ballerina-Küchen)
GreenTecKitchen von Ballerina (Foto: Ballerina-Küchen)

Eine neue Küchengeneration schont den Wald.

Entwicklungen im Bereich umweltbewusstes Wohnen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die deutsche Küche gilt weltweit als die fortschrittlichste, und Fortschritt bedeutet dieser Tage vor allem den vernünftigen Umgang mit begrenzten Ressourcen. Ballerina hat vor diesem Hintergrund eine neue Küchengeneration entwickelt: Die GreenTecKitchen schont unsere Wälder, da sie aus dem neuen Werkstoff BalanceBoard von Pfleiderer AG gefertigt wird.

BalanceBoard besteht zu 35 Prozent aus Einjahrespflanzen, die innerhalb eines Sommers vollständig nachwachsen und – produktionsnah – in großen Mengen zur Verfügung stehen. Mit dem daraus gewonnenen Biomasse-Granulat macht sich Pfleiderer unabhängiger vom Holzmarkt, der von zunehmend steigenden Preisen geprägt ist. Der Werkstoff wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

Ein weiterer Vorteil entsteht durch den Bau von Küchen mit diesem ungewöhnlichen Werkstoff: Küchenplatten weisen gegenüber herkömmlichen Spanplatten ein rund 30% geringeres Raumgewicht auf. Möglich macht das die Mittelschicht, die auf Holzspänen und dem Biomasse-Granulat basiert. Dabei ist die Festigkeit vergleichbar mit einer normalen Spanplatte. Durch das geringere Gewicht verringern sich der Energieverbrauch bei Herstellung und Transport.

Die Gestaltung der GreenTecKitchen erfolgt in der Optik des Edelbasalts: Architektur und Design der Küche sind durch klare, schlichte klassische Linien geprägt. Der Steindekor ist zeitlos und viele Jahre modern. Alle Schränke, Regale, Paneele, Wangen und Arbeitsplatten – auch individuelle Sonderschränke – werden in dieser Form angeboten und ermöglichen eine individuelle Gestaltung der Küche. Energiesparende Geräte tragen zu diesem umweltschonenden Küchenkonzept zusätzlich bei. Mit ihrem Einsatz wird nicht nur Energie und Wasser, sondern vor allem auch Geld gespart.

13. Februar 2012

Preis für Kücheninnovation

Publikumspreis "Kücheninnovation 2012" für das Küchenkonzept ALNOSTAR CERA(Foto ALNO AG)
Publikumspreis "Kücheninnovation 2012" für das Küchenkonzept ALNOSTAR CERA

(Foto ALNO AG)

Zum sechsten Mal wurden Ideen, die Küchen qualitativ verbessern, von LifeCare ausgezeichnet.

Beim Verbraucherwettbewerb „Kücheninnovation des Jahres 2012“ wurde die Keramik-Produktlinie „Alnostar Cera“ von Alno mit dem Prädikat „Ausgezeichnetes Produkt“ sowie dem „Golden Award – Best of the Best“ in der Kategorie „Küchenmöbel und -ausstattungen“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 11. Februar im Rahmen der Messe „Ambiente 2012“ in Frankfurt statt.

Der Preis der Initiative LifeCare ist ein Gütesiegel für verbrauchergerechte Produkte und würdigt die grifflose Küche „Alnostar Cera“ in den Kriterien Funktionalität, Produktnutzen, Innovation, Design und Nachhaltigkeit. Bei allen Flächen, auch der Seitenverkleidungen, wird hier eine drei Millimeter starke Keramikschicht eingesetzt. Dem homogenen und harten Werkstoff verdanken sich ökologische und hochwertige Küchenmöbel.

Der Keramikmantel ist aus einem Guss. Auf diese Weise entsteht ein sehr gleichmäßiges Erscheinungsbild. Die Oberfläche ist besonders robust, da kratz- und abriebsbeständig und damit besonders pflegeleicht. Auch die absolute Lebensmittelechtheit, eine hohe Recyclingfähigkeit sowie UV-Beständigkeit wurde bei der Entwicklung sichergestellt.

23. Januar 2012

Geschirrspüler-Jubiläum

BSH feiert den 50-millionsten Geschirrspüler mit einer Spende und einer Sonderedition. (Foto: BSH)
BSH feiert den 50-millionsten Geschirrspüler mit einer Spende und einer Sonderedition. (Foto: BSH)
Herzstück des inspiratiehuis 20|20 bei Amsterdam sind 5 Showrooms der Marken Bosch, Siemens, Constructa, Gaggenau und Neff. (Foto: BSH)
Herzstück des inspiratiehuis 20|20 bei Amsterdam sind 5 Showrooms der Marken Bosch, Siemens, Constructa, Gaggenau und Neff. (Foto: BSH)

Hausgerätehersteller produziert 50-millionsten Geschirrspüler und baut neues Entwicklungszentrum.

Vor wenigen Tagen lief im bayerischen Dillingen der 50-millionste Geschirrspüler vom Band. Anlass für die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, fünf Geräte an soziale und gemeinnützige Einrichtungen zu spenden. Außerdem kommen zu diesem Anlass fünf Sondermodelle unter der Marke Siemens – „edition 50“ – auf den Markt. Die Geräte verbrauchen nur zehn Liter Wasser und setzen dabei lediglich 0,92 kWh Strom ein.
In Dillingen produziert die BSH jährlich rund 2,5 Millionen Geschirrspüler. Jede Generation wird im schonenden Umgang mit Ressourcen weiter optimiert. „In Sachen Nachhaltigkeit wollen wir definitiv ein Motor unserer Branche bleiben!“, bekräftigt Harald Friedrich, Geschäftsführer Bosch Hausgeräte.
Um seine Innovationsführerschaft auszubauen, hat der Konzern in Dillingen mit dem Bau eines neuen Entwicklungszentrums für Geschirrspüler begonnen. Bis Ende 2013 soll auf rund 8.100 qm ein vierstöckiges Gebäude mit Labor- und Büroflächen entstehen. Bis 2015 sind hier 60 neue Stellen für Ingenieure und Naturwissenschaftler geplant.

Auch in den Niederlanden soll die Marktposition in puncto Nachhaltigkeit weiter ausgebaut werden. Im November 2011 wurde dazu in in Hoofddorp ein neuer Hauptsitz eröffnet, der die Marken Bosch, Siemens, Constructa, Gaggenau und Neff in fünf Showrooms präsentiert. Jeder Showroom bietet seine eigene Erlebniswelt. Innovationen bei Design, Nutzungskomfort oder Energieverbrauch werden hier interaktiv präsentiert.
Das Gebäude mit dem Namen „inspiratiehuis 20|20“ wurde vom Architekten William McDonough zusammen mit dem Begründer des Cradle to Cradle-Konzepts Michael Braungart entworfen. Cradle to Cradle ist ein Gegenentwurf zur Wegwerfgesellschaft: Produkte sollten am Ende ihres Lebens weder entsorgt noch verbrannt, sondern mühelos für die Herstellung anderer Produkte verwendet werden. Das Ziel ist die Schaffung geschlossener technischer oder biologischer Kreisläufe für Werkstoffe, Energie, Wasser und Abfall.

3. Dezember 2011

Stauraumwunder in der Küche

Kochgeschirr-Center von LEICHT aus der Serie Kanto (Foto: LEICHT)
Kochgeschirr-Center von LEICHT aus der Serie Kanto (Foto: LEICHT)

Ebenmäßige Schrankfronten machen Küchen wohnlicher und glätten das Sammelsurium dahinter.

Nur der Inhaber dieser Küche weiß, dass sich hinter den geschlossenen Schranktüren eine perfekte Küchenausstattung verbirgt. Das Kochgeschirr-Center aus dem LEICHT-Programm „Classic FS – Frame-H“ ist ein Stauraumwunder:

Auf 90 cm Breite findet sich hier eine durchdachte funktionelle Innenausstattung zur Aufbewahrung von Töpfen und Pfannen, Backblechen, Kleingeräten und Kochwerkzeugen. Die speziell auf dieses Staugut abgestimmten Halterungen und Tragegitter sind hochwertig verchromt. Ein ausziehbares Tablar bringt Küchenmaschinen in die richtige Arbeitsposition. Die nötigen Steckdosen sind bereits integriert.

Im Auszug darunter lassen sich Kochwerkzeuge und Messer griffbereit unterbringen. LED-Nischenleuchten sorgen für die blendfreie Ausleuchtung des Stauraums. Die Echtholz-Möbelfronten gibt es neben Struktureiche Schiefer auch in Struktureiche Kupfer und als „Frame-K“ mit einer Kunststoff-Oberfläche in Magnolie, Arktis und Firn.

So etwas wünschen Sie sich in Ihrer Küche? Sprechen Sie uns an!

28. November 2011

Dunstabzugshaube lernt Mitdenken

Mieles System Con@ctivity reagiert exakt auf das tatsächliche Kochgeschehen (Foto: Miele)
Mieles System Con@ctivity reagiert exakt auf das tatsächliche Kochgeschehen (Foto: Miele)

Um das optimale Küchenklima kümmert sich eine automatische Dunsterkennung ...

Schluss mit fettigen Fingerabdrücken an der Dunstabzugshaube oder unangenehmen Gerüchen, weil im entscheidenden Moment keine Hand frei ist. Miele hat ein System entwickelt, das von sich aus Wrasen erkennt: Con@ctivity wird aktiv, bevor Koch- oder Bratdämpfe entstehen. Damit ausgerüstet passt sich die Dunstabzugshaube auch an die Stärke dessen an, was da von unten aufsteigt, und gewährleistet so eine optimale Absaugung.

Schon bevor Dämpfe entstehen, kann die Dunstabzugshaube zwischen Anbraten und Ankochen unterscheiden und sich darauf einstellen. Grund: Bei der Messung wird die Kochfeldinformation genutzt. So lässt es Con@ctivity gar nicht erst zu, dass die ersten Schwaden Koch und Küche vernebeln.

Wird das Kochfeld eingeschaltet, springt mit einem kurzen Zeitverzug die Beleuchtung der Dunstabzugshaube an. Wenige Sekunden später reagiert das Gebläse – genau abgestimmt auf Anzahl und Leistungsstufen der aktiven Kochstellen. Wird diese Leistung verändert, ändert sich auch die Leistungsstufe der Dunstabzugshaube. Die Steuerung erfolgt bei Con@ctivity über eigene Kommunikationsmodule, die in entsprechenden Geräten problemlos eingebaut werden können. Informationen werden über die Stromleitung ausgetauscht (Powerline-Technologie), so dass keine zusätzliche Verkabelung nötig ist.

Auch eine Automatik muss sich natürlich letztlich nach dem Benutzer richten. So kann die Haube selbstverständlich jederzeit manuell korrigiert werden. Weil die Dunstabzugshaube praktisch selbständig arbeitet, kann man sich voll auf das eigentliche Kochen konzentrieren. Angenehmer Nebeneffekt: Das Bedienfeld der Haube bleibt deutlich sauberer, denn das Regulieren mit fettigen Fingern ist weitestgehend überflüssig.

 

Con@ctivity beschränkt sich nicht auf einzelne Modelle. Fast alle Dekor-Dunstabzugshauben können damit ausgestattet werden. Zusammen mit einer Reihe von Kochfeldern aus dem Miele-Programm ergeben sich vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Eine spätere Nachrüstung ist bei den meisten aktuellen Modellen problemlos möglich. Fragen Sie bei uns nach!

24. November 2011

Ungewöhnlicher Materialmix

Küchenhersteller rational kombiniert den von ihm entwickelten Keramikwerkstoff mit naturbelassener Eiche. (Foto: rational)
Küchenhersteller rational kombiniert den von ihm entwickelten Keramikwerkstoff mit naturbelassener Eiche. (Foto: rational)

Robust, edel, innovativ: Keramik ist auf dem besten Wege, Küchenmöbel für sich zu erobern.

Ein neuartiger Werkstoff hält in Küchen Einzug: Keramik, ein Stoff mit idealen Eigenschaften. Keramik ist leichter als Aluminium und härter als Granit. Hitze und aggressive Stoffe können ihm nichts anhaben. Die Verarbeitung erfolgt so leicht wie bei Glas und kann vielfältig eingesetzt werden – als Schiebetür, bei Arbeitsflächen, Nischenwänden, Dunstabzügen oder Tischplatten. Überdies ist Keramik umweltfreundlich, denn es schont Ressourcen, nicht zuletzt durch seine Langlebigkeit.

rational ist bekannt als Wegbereiter für neue Materialien in der Küche. Schon mit dem Einsatz von Glas als Frontmaterial kreierte der Küchenhersteller einen erfolgreichen Trend. Beim Küchenmodell „Cult“ schimmern die Keramikfronten in einem rötlich braun changierenden Moiré-Muster.

rational kombiniert dieses ausdrucksvolle Dekor mit sägerauer Eiche, dessen naturbelassenes, stark strukturiertes Furnier unwiderstehlich zum Berühren einlädt. Nicht zur schön anzusehen, auch anzufassen: Der Materialmix löste schon bei den Besuchern der eurocucina Begeisterung aus. Auf den künftigen Einsatz von Keramik in der Küche darf man gespannt sein.

www.rational.de/deu/collection/cult/detail/40/40.html
15. November 2011

Die schönste Farbkombination aus Spüle und Arbeitsplatte

Blanco Spüle Dalago Silgranit (Foto: Blanco)
Blanco Spüle Dalago Silgranit (Foto: Blanco)

Jede Küche ist individuell, erst recht jeder Farbgeschmack ...

Sie möchten vor Auswahl Ihrer neuen Arbeitsplatte und Küchenspüle einmal aus der ganzen Fülle an Farbmöglichkeiten schöpfen und auf diese Weise Ihre individuelle Lieblingsfarbkombination entdecken?

Dass im Küchengeschäft farblich oft nur eine kleine Auswahl ausliegt und es schwer fallen mag, sich bspw. eine schwarzsilberne Granit-Arbeitsplatte zusammen mit einer Keramikspüle in Alugrau vorzustellen, hat Blanco erkannt.

Der größte deutsche Spülenhersteller hat sich darum ein feines Tool ausgedacht, das es ermöglicht, aus 42 Arbeitsplattenarten und -farben (von amerikanischer Walnuss bis hin zu hellgrauem Speckstein) und 16 Spülenfarben nach persönlichem Gusto zu kombinieren. Sobald der Mouse-Zeiger über einer konkreten Farbe steht, gibt ein kleines Info-Fenster eine ausführliche Farbbeschreibung und bei den Spülen auch Tipps, zu welchen anderen Farben und Küchen-Gestaltungen diese besonders gut passt.

Ist man sich bei der Lieblingsfarbe der Spüle schlüssig geworden, lassen sich auch alle Spülen der gewählten Farbe anzeigen. Schließlich ist auch die Form individuelle Geschmackssache!

Zum Combicolours-Tool von Blanco gelangen Sie über untenstehenden Link. Was Beschaffung und Einbau angeht sind wir gerne für Sie da!

tinyurl.com/blanco-combicolours
31. Oktober 2011

Schubladen haben’s in sich

ALNO Ausziehtisch (Bildquelle: ALNO)
ALNO Ausziehtisch (Bildquelle: ALNO)

Küchenschubladen bergen ungeahnte Potenziale ....

Dass Schubfächer in der Küche sich nicht nur als Lagerraum für Besteck, Untersetzer, Gewürze, Rezepte, Gefrierbeutel, Töpfe oder Pfannen eignen, beweist Küchenhersteller ALNO mit seinem Spezial-Unterschrank: Drei der insgesamt 16 Schubladen des starken Küchenmöbels warten mit einer besonderen Funktion auf. Sie entpuppt sich, sobald an den richtigen Schubfächern gezogen wird: Dann ist im Nu Platz für Zwei an Tisch und auf Stuhl.

Gerade in engen Küchen, wo aufgrund nicht ausreichender Stellfläche auf Sitzbereiche verzichtet werden muss, ist diese Lösung eine kleine Revolution. Bei Gästen, die Sie zum ersten Mal in Ihrer so bestückten Küche bewirten, ist der Überraschungsmoment garantiert voll auf Ihrer Seite! Und keine Sorge: Die gepolsterten Sitzgelegenheiten verkraften bis zu 100 Kilogramm. Der 60 Zentimeter breite Tisch trägt Teller, Schüsseln und Tassen im Gesamtgewicht von 25 Kilogramm. Tisch und Sitz können in jede ALNO Küche außer den ALNOSTAR Modellen eingeplant werden. Fragen Sie bei uns nach!

4. Oktober 2011

Oft kein Schnäppchen: Rabatte großer Möbelhäuser

Große Möbelhäuser liefern sich beim Verkauf von Einbauküchen eine wahre Rabattschlacht. Doch manche Schnäppchen sind manchmal eher ein Schnippchen. NDR Markt deckt auf.

Der NDR wollte es wissen: Sind die Rabatte, die große Möbelhäuser wie Höffner und Porta grellbunt per Wurfpost anpreisen, wirklich eine Reise wert? Incognito ließen sich zwei Journalisten bei einem Einzelunternehmer und zwei Möbelriesen Kostenvoranschläge machen. Das Ergebnis: Der Einzelhändler kam auf eine Gesamtsumme von 9.980 Euro und überreichte den Kostenvoranschlag mit detaillierten Angaben in einer extra Mappe. In den Möbelketten musste für die identische Küche fast 4.000 Euro mehr bezahlt werden. Nachlass, hieß es, würde nur gewährt, wenn der Kunde sich noch am selben Tag für den Kauf entschied. Auch für den Ausdruck der Kostenaufstellung galt die Bedingung, sich jetzt noch zu entscheiden. Als Bonus hätte der Kunde dann noch eine Kaffeemaschine mit nach Hause nehmen können.


Hier der Internetlink zum NDR-Film der Reihe "Markt deckt auf":
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/media/markt5601.html

Alternativ noch auf mdr via Youtube: www.youtube.com/watch?v=RvLIG9z9z-M

16. September 2011

Automatische Topferkennung!

AEG maxisense Induktionskochfeld
AEG maxisense Induktionskochfeld

Ob Pfanne oder Topf richtig auf der Heizfläche stehen, darum kümmert sich der Herd jetzt selbst.

Bei den neuen Induktionskochfeldern von AEG braucht das Kochgeschirr nicht mehr auf den Kreis des Kochfeldes abgestimmt werden. Töpfe und Pfannen müssen lediglich eine Kreuzmarkierung berühren, und schon erkennt das Kochfeld die Pfannen- und Topfgröße automatisch und stellt sich darauf ein.

MaxiSense® ist außerdem energieeffizient: Sobald ein Kochgeschirr entfernt wird, deaktiviert sich das Energiefeld. Es wird kein Strom mehr verbraucht. Zusätzlich hilft der Öko-Timer, Energie zu sparen. Wenn die Garzeit vorher schon fest steht, berechnet der Timer den genauen Zeitpunkt, zu dem das Kochfeld ausgeschaltet werden muss, um das Gericht mit der Restwärme des Kochfelds fertigzugaren.

13. September 2011

Symbiotische Hausgeräte

Geräteinnovationen von Bauknecht: Optimumgarer und thermischer Sonnenkollektor, vorraussichtl. 2012 auf dem Markt
Geräteinnovationen von Bauknecht: Optimumgarer und thermischer Sonnenkollektor, vorraussichtl. 2012 auf dem Markt

Die größtmögliche Ersparnis im Haushalt entsteht durch das Zusammenspiel der Hausgeräte innerhalb eines integrierten Systems.

Dass nicht allein Technologien Innovationen mit sich bringen, sondern vor allem auch ihre kreative Nutzung, veranschaulicht Bauknecht seit 2008 mit seinem Greenkitchen-Konzept: Durch ein ausgeklügeltes Zusammenspiel aller Haushaltsgeräte innerhalb eines integrierten Systems lassen sich Energiekosten von bis zu 70 Prozent einsparen. Das Greenkitchen-Konzept fußt auf der Verbindung der Geräte zu einem Ökosystem, in dem Abflusswasser und Wärme wiederverwertet werden und so der Energie- und Wasserverbrauch optimiert wird.

In jedem Haushalt geht beim Spülen, Kochen und Waschen literweise sauberes Wasser verloren. In der Greenkitchen von Bauknecht wird dieses Wasser unter der Küchenspüle aufgefangen, antibakteriell behandelt, in einem externen Wasserbehälter gesammelt und für Geschirrspülgänge verwendet. Das aufbereitete Wasser lässt sich auch direkt entnehmen, um z.B. Pflanzen zu bewässern oder den Hausputz zu verrichten.

Bauknecht bringt voraussichtlich Ende 2012 auch eine neue Technologie zum Erhitzen auf den Markt: Beim H2O Cooking leitet das Gerät eigenständig die optimale Wassermenge vom Wassernetz in den Topf, um mit idealer Dampfkonzentration und Induktionstechnologie Lebensmittel besonders schonend zuzubereiten. Der H2O Optimum Garer bietet drei Kochprogramme: Kochen, Simmern (Köcheln knapp unter dem Siedepunkt), und Dampfgaren. Nach dem Garvorgang wird das Wasser wieder abgeleitet, wodurch kein Verbrühen mehr möglich ist.

Ein komplett neues Feature der Greenkitchen ist das eigens für Haushaltsgeräte entwickelte Konzept eines thermischen Sonnenkollektors. Dank einer neuen Methode zur Erfassung der Sonnenstrahlen kann dieser Kollektor selbst im Winter ausreichend Wasser zur Versorgung von Spül- oder Waschmaschine aufheizen, ohne dass zusätzliche Energie zugeführt werden muss.

Auf der IFA 2011 präsentierte Bauknecht diese und andere Geräteprototypen der Küche der Zukunft. Voraussichtlich bis 2013 werden alle einzelnen Elemente auf dem Markt erhältlich sein.

www.bauknecht.de/bauknecht/nachhaltigkeit/green-kitchen/green-kitchen.content.html
11. September 2011

Noch mehr Komfort bei Backöfen

Convenience Backofen von Siemens
Convenience Backofen von Siemens

Auch bei Backöfen wurden Neuerungen auf der IFA präsentiert, die Sie ab sofort bei uns erhalten.

Bei seinen neuen Backöfen steht für Siemens der Bedienkomfort ganz im Vordergrund. Sogenannte Convenience Backöfen verfügen über eine Reihe von Eigenschaften, die das Backen und Braten intuitiver und komfortabler gestalten. So gewinnt das selbsterklärende Siemens lightControl Bediensystem durch ein neues TFT-Farb-Display noch weiter an Klarheit. Softeinzug-Türen und ein Stopp-Mechanismus für Teleskop-Auszüge machen die Handhabung fühlbar angenehmer. Neu ist auch Heißluft eco – eine Beheizungsart, die viele Anwendungen abdeckt und dabei Strom spart.

Heißluft ist laut hauseigenen Studien die am häufigsten eingesetzte Beheizungsart in Privatküchen. Meist wird dabei nur auf einer Ebene gebacken oder gebraten. Für dieses Arbeiten auf einer Einschubhöhe hat Siemens Heißluft eco zum Stromsparen optimiert. Vorteil: Sie arbeitet um 30 Prozent effizienter als der Grenzwert der Energie-Effizienzklasse A festlegt. Statt der dafür geforderten 0,99 kWh verbrauchen die Siemens Convenience Backöfen mit Heißluft eco nur 0,69 kWh  und sparen so ein Drittel der Stromkosten gegenüber herkömmlicher Heißluft ein.

8. September 2011

Neuheiten bei Dunstabzugshauben

Die Mesa Muldenlüftung von Gutmann wird unter der Kochfläche eingebaut.
Die Mesa Muldenlüftung von Gutmann wird unter der Kochfläche eingebaut.
Preisverdächtig: die Dunstabzugshaube Slim Deluxe von Silverline
Preisverdächtig: die Dunstabzugshaube Slim Deluxe von Silverline

Dunstabzugshauben glänzen auf der IFA durch neue Bauformen, Filtertechniken und noch leisere Motoren.

Das Lüftungskonzept Mesa von Gutmann sorgt für eine Rundumabsaugung und kann unter fast allen flächenbündigen Kochfeldern eingebaut werden. Auch bei sehr heißem Anbraten werden die Wrasen effizient abgesaugt und gereinigt. Die patentierte Cabriotechnik erlaubt durch das Aufklappen des Kochfeldes sowohl Reinigung als auch leichtes Austauschen der verwendeten Filter. Für das kommende Jahr kündigt Gutmann eine ganze Generation neuer unsichtbarer Hauben zur Raumbelüftung an.

Dunstabzugshauben werden bei Gutmann geplant und größtenteils in Handarbeit produziert. Die verwendeten Materialien werden von Zulieferbetrieben bezogen, welche im Umkreis von weniger als 100 Kilometern um das Werk in Mühlacker angesiedelt sind.

Für seine besonders flache und elegante Bauform wurde die Slim Deluxe Dunstabzugshaube von Silverline nach einem „iF product design award“ nun auch mit dem begehrten red dot award „product design 2011“ ausgezeichnet. Der Korpus ist inklusive der dezenten schwarzen Glasplatte mit Facettenschliff gerade einmal 3 cm hoch. Diese sieht optisch nicht nur gut aus, sondern verleiht der Haube eine besonders hohe Stabilität. Zudem ist sie leicht zu reinigen.

Moderne Dunsthauben wie auch von Bosch und AEG erkennen die Dunstdichte im Raum und passen ihre Saugleistung automatisch darauf hin an.

6. September 2011

Klassenschnellster beim Kochen

Foto: Miele
Foto: Miele
Quelle: Miele
Quelle: Miele

IFA-Weltpremiere: Neue ExtraSpeed-Kochfelder von Miele reduzieren Ankochzeiten bis zu 35 Prozent.

Vor 40 Jahren stellte der Hausgerätehersteller imperial das erste Glaskeramik-Kochfeld vor und löste damit eine Revolution in der Küche aus. Die legitime Nachfolge tritt jetzt eine neue Generation von ExtraSpeed-Kochfeldern von Miele an. Mit neuer Technologie wie innovativen HiLight-Strahlungsheizkörpern erreichen diese Geräte superkurze Ankochzeiten. Von der Induktionstechnik abgesehen, sind sie damit die schnellsten elektrisch betriebenen Kochfelder der Welt.

Für das Ankochen von drei Liter Wasser benötigen die neuen ExtraSpeed-Kochfelder gut ein Drittel weniger Zeit als ein 15 Jahre altes HiLight-Kochfeld von Miele. Das ist umso erstaunlicher, weil die rot glühenden Heizkörper unter Glaskeramik zwar eine bewährte Technologie sind, deren Potenzial jedoch ausgereizt schien.

Das hohe Tempo der ExtraSpeed-Modelle resultiert aus drei Komponenten: Die neuen HiLight-Strahlungsheizkörper verfügen über eine höhere Leistung. Zusätzlich sind sie mit einem effizienteren Temperaturfühler ausgestattet. Herzstück ist aber die intelligente Taktung der Heizkörper. Beim Ankochen mit voller Leistung ist das gut ersichtlich. Bei dem großen Zweikreisheizkörper schaltet nur der innere Kreis zwischendurch ab, der äußere Ring gibt fast ohne Unterbrechung Leistung ab – zu erkennen am roten Glühen. Obwohl die ExtraSpeed-Heizkörper nominell eine größere Leistungsaufnahme haben, sind sie im Energieverbrauch sogar noch etwas sparsamer als herkömmliche Heizkörper. Das erklärt sich vor allem durch die erheblich kürzere Ankochzeit.

Miele stattet alle neuen autarken HiLight-Kochfelder der Baureihe KM 62xx mit ExtraSpeed aus. Jedes Modell bekommt also eine Kochzone für das besonders schnelle Kochen. Zu erkennen ist diese Kochzone am Aufdruck „ExtraSpeed“ auf der Glaskeramikfläche. Bei der Handhabung bleibt alles beim Alten: Durch Anwählen der höchsten Leistungseinstellung schaltet sich die ExtraSpeed-Funktion automatisch zu.

Mit der Einführung von ExtraSpeed erwartet Miele einen deutlichen Schub für die HiLight-Technologie. Zwar wächst der Markt für Induktionskochfelder beständig, dennoch werden konventionelle Strahlungsheizkörper noch auf Jahre den größten Marktanteil in Europa haben. Dass HiLight-Kochfelder nach wie vor eine treue Fangemeinde haben, hat vor allen Dingen zwei Gründe: Die Geräte sind preiswerter als Induktionsmodelle, und für die neuen ExtraSpeed-Kochfelder muss kein neues Kochgeschirr angeschafft werden. 

 

 

4. September 2011

40 Jahre Glaskeramik-Kochfelder: Erst belächelt, heute ein Millionenseller

Foto: Schott und Miele
Foto: Schott und Miele

Kochen auf Glas – geht das denn? Vor 40 Jahren gingen die Meinungen der Fachleute darüber auseinander. Von „unsinnig“ bis „sensationell“ reichten die Urteile über ein Produkt, das die heutige Miele-Tochter imperial just zur Domotechnica 1971 vorgestellt hatte: ein Kochfeld aus schwarzer Glaskeramik. 1973 kamen die neuen Kochfelder auf den Markt und sollten bis heute einen beispiellosen Siegeszug antreten. Die Gründe für den Markterfolg: Die glänzenden Kochflächen verliehen den neuen Einbauküchen optischen Glanz und waren zudem viel leichter zu reinigen als die altbackenen Massekochplatten.

Dass es überhaupt zu dieser Erfindung kam, ist auch einer Verkettung glücklicher Umstände zu verdanken. Ende der 1960-er Jahre hatte der Glasspezialist Schott vom Max-Planck-Institut für Astronomie den Auftrag erhalten, für eine neue Sternwarte in Spanien Spiegelträger aus Glaskeramik herzustellen. Parallel dazu wurde in Mainz bereits Kochgeschirr aus Glaskeramik gefertigt. Das grundlegende Know-how und entsprechende Produktionsstätten waren also vorhanden. Parallele Entwicklungen gab es in den USA. Die Amerikaner fertigten eine Glaskeramik, die als Hitzeschutzschild für die Apollo-Raumkapseln diente. Die ursprüngliche Idee, das robuste Material für das Kochen einzusetzen, kam ebenfalls aus den Staaten. Die ersten Glaskeramik-Kochfelder aus US-Produktion waren weiß, verfärbten sich aber und rissen unter thermischer Belastung. Damit war dieses Thema für den amerikanischen Markt auf lange Zeit beendet. Die Nachricht von dem neuen, wenn auch wenig erfolgreichen Produkt, drang bis zu Schott und imperial. Beide Firmen unterhielten seinerzeit schon Geschäftsbeziehungen, da Schott Backofenscheiben für die imperial-Herde lieferte. Gemeinsam fassten die Unternehmen den Entschluss, dem Kochen auf Glaskeramik eine neue Chance zu geben. Klar war allerdings auch: Für einen Markterfolg musste das eigene Produkt deutlich besser sein als das, was die Amerikaner zustande gebracht hatten.

Das war einfacher gesagt als getan, denn in der Entwicklungsphase traten eine Reihe von Problemen zutage. Die ersten Kochflächen mussten aus gegossenen Glasblöcken gesägt werden. Wellige Oberflächen und eingeschlossene Blasen sorgten für eine hohe Ausschussquote. Die Heizkörper bestanden in der Anfangszeit aus gewendeltem Heizdraht und waren noch nicht ausgereift. Nach dem Einbau in die Arbeitsplatte kam es zu Brüchen, weil Holz nun einmal arbeitet und die Glaskeramik Spannungen nicht auffangen konnte. Die Lösung lag schließlich in einem speziellen Rahmen für die Kochfelder.

Am 29. Januar 1973 startete die Serienfertigung der ersten Glaskeramikflächen in Mainz an Schmelzwanne 13. Die auf Maß geschnittenen und dekorierten Glaskeramiken wurden an das Bünder imperial-Werk geliefert, wo sie einen Rahmen erhielten, mit Heizkörpern bestückt und verkabelt wurden.

Für imperial begann mit den neuen Kochfeldern eine wirtschaftlich erfolgreiche Zeit, denn die Bünder konnten über Jahre ihren Innovationsvorsprung behaupten. In Kooperation mit Schott wurde das Produkt weiterentwickelt, bessere Heizkörper und Glaskeramiken kamen zum Einsatz. Beide Unternehmen legten auch den Grundstein für erste Normen bei Glaskeramik-Kochfeldern, die zum Teil bis heute Gültigkeit haben. Durch den Aufsehen erregenden Erfolg von imperial sahen sich Wettbewerber veranlasst, ebenfalls Glaskeramik-Kochfelder ins Programm aufzunehmen. Weil in den Anfangsjahren die Stückzahlen noch gering waren, lohnte die Eigenfertigung nicht, und man ließ bei imperial produzieren. Das brachte Geld in die Kassen des Bünder Unternehmens und erleichterte die Spezialisierung ausschließlich auf Einbaugeräte: Hochwertige Herde, Backöfen, Kochfelder, Dunstabzugshauben und auch die weltweit ersten Einbau-Druckdampfgarer kamen aus den Produktionsstätten in Bünde und Arnsberg. 1989 übernahm Miele imperial und baute die Werke zu Kompetenzzentren für Kochfelder und Dampfgarer (Bünde) sowie Dunstabzugshauben (Arnsberg) aus. 2006 traf Miele die Entscheidung, imperial-Produkte im Sinne einer Ein-Marken-Strategie fortan ausschließlich unter dem Markennamen Miele zu vermarkten. Bis heute werden an den Standorten Arnsberg und Bünde ausschließlich Miele-Produkte hergestellt. Bezogen auf Kochfelder heißt das, Bünde produziert an die 190 verschiedenen Kochfeldtypen auf Glaskeramik-Basis unterschiedlicher Größe und Ausstattung sowie in einer Vielzahl von Ländervarianten für den weltweiten Markt.

Vom Glasspezialisten zum Technologiekonzern: In der Schott-Firmengeschichte ist die Erfindung der Glaskeramik-Kochfläche ein wichtiger Meilenstein. Schon zur Premiere auf der Domotechnica 1971 hatte sich das Unternehmen das neue Produkt unter dem Namen „Schott Ceran®“ schützen lassen. Sukzessive bauten die Mainzer mit dieser Marke ein neues Geschäftsfeld auf, das bis heute eine tragende Säule des Unternehmens ist. Lag die Zahl der verkauften Ceran-Kochflächen 1980 noch bei einer Million, so wird in diesem Jahr die 120-Millionste Kochfläche ausgeliefert. Schott ist damit der führende Hersteller für dieses Produkt in Europa. Inzwischen wird in Mainz die siebte Generation von Glaskeramik-Kochflächen unter dem Markennamen Schott Ceran® hergestellt. Als weltweit einziges Unternehmen setzt Schott dabei auf ein Produktionsverfahren, das ohne die Schwermetalle Arsen und Antimon auskommt. Dieses umweltfreundliche Verfahren war einer der Gründe für die Auszeichnung mit dem Deutschen Innovationspreis, den Schott 2010 erhalten hat.

Neben dem „Klassiker“ in schwarz sind heute auch transparente Kochflächen erhältlich, oder solche, die individuell nach den Designvorstellungen der Hausgeräteindustrie kreiert werden.

2. September 2011

Crème de la Crema

Foto: Miele
Foto: Miele

Ein Jahr nach dem erfolgreichen Marktstart seiner Stand-Kaffeevollautomaten präsentiert Miele zur IFA 2011 das neue Spitzenmodell CM 5200. Wichtigstes Plus: Auch Cappuccino und Latte Macchiato gibt es jetzt mit nur einem Knopfdruck („One-Touch-Bezug“) – auf Wunsch auch im Doppelpack, also für zwei Tassen oder Gläser gleichzeitig. Für besondere Hygiene sorgt die vollautomatische Spülung der Milchleitungen.

Um Kaffeegenießern nicht nur ein perfektes Geschmackserlebnis zu bieten, sondern auch ein noch höheres Maß an Bedienkomfort, wurden für den CM 5200 wesentliche Bauteile weiterentwickelt. Espresso, Kaffee, Cappuccino und Latte Macchiato können per Direktwahltaste ausgewählt werden. Zusätzliche Menü-Optionen sind Caffè Latte (Milchkaffee), heiße Milch, Milchschaum sowie heißes Wasser. Wer gleich zwei identische Spezialitäten zubereiten möchte, tippt einfach doppelt auf die Starttaste. Wie bei allen Kaffeevollautomaten lassen sich Mahlmenge, Brühtemperatur, Vorbrühen und Mengenprogrammierung, dem persönlichen Geschmack entsprechend, individuell einstellen.

Obendrein überzeugt der CM 5200 durch eine angenehm einfache Reinigung in Form einer vollautomatischen Spülung der Milchleitungen direkt aus dem Wassertank. Externe Behälter oder Reinigungsmittel zu nutzen, ist also nicht erforderlich. Die Spülung startet – falls Kaffeespezialitäten mit Milch zubereitet wurden – automatisch, sobald das Gerät abgeschaltet wird. Dazu muss lediglich der Milchschlauch auf die Tropfschalenabdeckung gesteckt werden. Alternativ kann die Spülung auch manuell aus dem Menü gewählt werden. Um Wasserrückstände zu vermeiden, dampft das Gerät die Milchleitungen anschließend aus. Nur einmal pro Woche empfiehlt sich eine gründliche Reinigung. Dazu werden der Cappuccinatore und die Milchleitung entnommen. Die Einzelteile sind gut zugänglich und können im Geschirrspüler gereinigt werden.

Trotz seiner Ähnlichkeit mit den beiden anderen Modellen der Baureihe setzt das Design des CM 5200 dezent neue Maßstäbe: Die samtig weiche Farbe der neuen Oberfläche („Tiefschwarz SoftTouch“) und die Tropfschalenabdeckung im Edelstahl-Gewand unterstreichen auf ansprechende Weise, dass es sich um das neue Spitzenmodell der Standgerät-Reihe handelt. Alternativ wird das Modell in „Lotosweiß“ angeboten.

Wie alle anderen Geräte von Miele wird auch der CM 5200 in aufwändigen Dauertests auf eine Lebensdauer von 20 Jahren geprüft, was in diesem Fall 50.000 Espresso- oder Kaffeebezügen entspricht.

1. September 2011

Ideal für alle, die täglich viel spülen müssen

Foto: Miele
Foto: Miele

Vollintegrierte Geschirrspüler erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und zwar in Privathaushalten wie auch in Küchen von Büros und Geschäften. Wo viel Geschirr anfällt, sind überdies möglichst kurze Programmlaufzeiten gefragt.

In vielen Büros, wie Kanzleien und Verkaufshäusern, ist ein großes Aufkommen an Geschirr und Gläsern an der Tagesordnung. Dieses muss dann schnell wieder zur Verfügung stehen. Aber auch private Haushalte, die häufig viele Gäste bewirten, legen Wert auf eine kurze Programmlaufzeit. Die ProfiLine-Geräte von Miele sind hier die ideale Lösung, denn in etwa einer Stunde können drei Spülprogramme geleistet werden. Somit ist die Küche in kurzer Zeit wieder aufgeräumt. Die Spüldauer von 17 Minuten ist möglich bei Betrieb mit Warmwasser und gleichzeitigem elektrischen Anschluss an Drehstrom.

Die ProfiLine-Geräte, die auf der aus dem Haushalt bekannten und im vergangenen Jahr eingeführten Geschirrspüler-Generation G 5000 basieren, legen aber auch besonderen Wert auf Komfort und Flexibilität. Sie sind in drei Ausführungen erhältlich: das vollintegrierbare Modell PG 8083 SCVi XXL sowie die teilintegrierbaren Modelle PG 8081 i und PG 8082 SCi XXL – XXL bedeutet einen um vier Zentimeter höheren Innenraum, die dem Oberkorb zugute kommen. Spektakulärstes Merkmal bei den SC-Varianten ist die patentierte 3D-Besteckschublade, die sich in der Höhe, Breite und Tiefe verstellen lässt. Durch Absenken des mittleren Teiles nimmt sie auch größere Teile wie Suppenkellen problemlos auf. Durch Verschieben eines seitlichen Teiles haben im Korb darunter selbst langstielige Rotwein- oder Sektgläser Platz. Vielfältige Möglichkeiten zur sicheren Unterbringung von großen Tellern, hohen Gläsern, kleinen und übergroßen Tassen finden sich in den Geschirrkörben. Eine besonders komfortable Bedienung ermöglicht das Salzgefäß in der Tür, dessen Einfüllkammer neben dem Fach für Klarspüler und Reiniger positioniert ist. Hierüber lässt sich das Regeneriersalz bequem nachfüllen.

Für eine perfekte Sicht in den Spülraum sorgt die Innenbeleuchtung BrilliantLight. Vier helle LED leuchten diesen komplett aus und erleichtern das Be- und Entladen. Spürbar komfortabel ist das Ausräumen der ProfiLine-Geräte durch die neue AutoOpen-Trocknung, bei der sich am Ende eines jeden Programms automatisch die Tür öffnet und für eine optimale Trocknung von Geschirr sowie Innenraum sorgt. Dieses verkürzt einerseits die Trocknungszeit, andererseits können Geschirr, Gläser und Besteck schneller und angenehmer entnommen werden.

Neun Spülprogramme bieten die ProfiLine-Modelle: Kurz, Universal, Intensiv, Gläser, Biergläser, Hygiene, Eco, Kunststoff und Vorspülen. Da aber zu bestimmten Anlässen in Büros und vor allem im Haushalt bei der Gästebewirtung auch edle Gläser eingesetzt werden, verfügen auch die ProfiLine-Geschirrspüler über die aus dem Haushaltsbereich bekannte Funktion Perfect GlassCare: Zum sorgsamen Spülen der feinen Weingläser sind Spültemperatur und Wasserhärte den speziellen Bedürfnissen von Glas angepasst und sorgen für besondere Schonung.

Die neuen ProfiLine-Spüler sind ideal geeignet auch für offene Küchen, denn sie haben ein leises Arbeitsgeräusch von nur 48 dB. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch hohe Wirtschaftlichkeit aus, denn mit der Energieeffizienzklasse A+ sind sie im Vergleich zur Vorgänger-Generation (Energieeffizienzklasse C) deutlich sparsamer.

3. August 2011

Der Silverline-Geräte-Tipp

SILVERLINE - langlebige Qualität und ausgezeichnetes Design

Komfortable Multisensor-Technologie:

Der Sensor erkennt automatisch Gerüche, Dampf, Rauch und Kochdünste und steuert die Haube völlig selbständig. Das ist für Sie bequem, einfach und energiesparend.

Sparsame Power-LED Beleuchtung:

Der geringe Stromverbrauch von nur 1,6 W pro LED schont Ihre Geldbörse und die Umwelt. Sparen Sie bis zu 90 % Energie und profitieren Sie von einer hohen Lebensdauer und starker Leuchtkraft.

Trendiges Design und effiziente Randabsaugung:

Dank modernem Kopffrei-Design erhalten Sie einen freien Blick auf das Kochfeld ohne sich den Kopf zu stoßen. Die kräftige Randabsaugung mit niedriger Geräuschkulisse ist optisch dezent und sehr pflegeleicht.

www.silverline24.de
15. Juni 2011

Arbeitsplatten aus Holz

Spekva Arbeitsplatte aus veredeltem Holz
Spekva Arbeitsplatte aus veredeltem Holz
Spekva Arbeitsplatte im Detail
Spekva Arbeitsplatte im Detail

Mit einer eigens entwickelten Technik erhalten heimische Hölzer die Optik von Tropenholz.

Dem dänischen Hersteller Spekva gelingt es mit einer eigens entwickelten Technologie, europäisches Holz dieselbe enorme Festigkeit und das Aussehen von Tropenholz zu verleihen. Dazu wird ein Verbundstoff, bestehend aus Wasser, Aminosäure und Buntstiftfarbpigmenten, unter hohem Druck in das Holz gepumpt. Dieses verändert dadurch seine Farbigkeit und wird sehr hart. Mit seiner patentierten Lösung erzeugt Spekva einzigartige Holzstrukturen für Arbeitsplatten in der Küche. Das Unternehmen verwendet dafür ausschließlich Holz aus legalem Holzabbau und nachhaltiger Waldbewirtschaftung.

Unter dem folgenden Link erhalten Sie Einblick in das breite Spektrum der Spekva-Arbeitsplatten, die wir Ihnen gerne auch für Ihre Küche maßgenau anfertigen. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, sprechen Sie uns jederzeit an!

www.youtube.com/watch?v=mqWi2L7nlso&feature=related
14. Juli 2010

Kochfelder in Übergröße

Perfekte Kontrolle. Freiheit beim Kochen. Auf speziellen Induktionskochfeldern finden auch übergroße Töpfe und Bräter ihren Platz.

Das AEG MaxiSense-Kochfeld liefert gleichmäßige Hitze über eine Fläche groß genug für eine riesige Pfanne. So wird gewährleistet, dass auch übergroße Töpfe und Bräter über ihren gesamten Boden mit Hitze versorgt werden. So können Sie sich jedes Mal auf ein perfektes Ergebnis verlassen. 90 cm breite Kochfelder bieten mit einer 27 cm Durchmesser Paella-Kochzone Flexibilität in größter Form.

Kochen mit Induktion ist energiesparend, denn sobald der Topf vom Herd genommen wird, wird die Energiezufuhr gestoppt. Ein Öko-Timer hilft zusätzlich beim Energiesparen, indem die Kochzone bereits vor der eingestellten Zeit deaktiviert wird, um die vorhandene Restwärme effizient und ökologisch zu nutzen.

Steuerung mit Fingerspitzengefühl

Um das AEG MaxiSense-Kochfeldzu steuern, genügt es, das Touch-Control-Bedienfeld anzutippen und die gewünschte Leistungsstufe und alle Komfortfunktionen direkt anzuwählen. Eine Slider-Funktion erlaubt es, die gewünschte Einstellung im bequemen Gleiten wie mit einem Regler treffen.

 

Sie wollen mehr wissen? Weitere Informationen rund um Induktionskochfelder gibt es bei: Einbauküchen + Bäder. Rufen Sie doch einfach an: 040 / 5141822

7. Juli 2010

Bei Trinkwasser auf Nummer sicher gehen

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Es löscht nicht nur schnell den Durst, sondern kommt vor allem für die Zubereitung von Speisen zum Einsatz. Küchenarmaturen sind deshalb starker Beanspruchung ausgesetzt und werden durchschnittlich ca. 70 bis 80 Mal am Tag genutzt – beim Kochen oder einfach für eine gute Tasse Kaffee zwischendurch. Wer sich für eine Küchenarmatur entscheidet, hat eine beinahe grenzenlose Auswahl. Auch wenn so manche Angebote verlockend günstig erscheinen – nicht immer entsprechen die Produkte den hohen hiesigen Standards. Ungeprüfte Arma­turen können Grenzwerte gesundheits­gefährdender Stoffe wie etwa Blei, Nickel, Cadmium oder Arsen deutlich überschreiten. Eine zertifzierte Armatur bietet das Optimum für die Wasser-Entnahme.

Küchentechnik-Spezialist Blanco ermöglicht mit seinem umfangreichen Produktportfolio nicht nur eine perfekte Abstimmung der Armaturen auf die Spülen sowie auf das Küchenmobiliar. Verantwortungsbewusstsein zeigt Blanco auch in Bezug auf Sicherheit und Hygiene. So werden in allen wasserführenden Teilen von Blanco-Armaturen ausschließlich zugelassene Qualitätswerkstoffe eingesetzt. Außerdem durchlaufen die Armaturen zunächst umfassende interne Testverfahren und Qualitäts­sicherungs­­maßnahmen. Darüber hinaus lässt Blanco seine Armaturen freiwillig von der Zertifizierungsstelle der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW), Bonn, prüfen.

Mit dem DVGW-Prüfzertifikat haben Verbraucher die Gewissheit, dass sich eine Armatur durch einwandfreie Qualität, Sicherheit und Hygieneeigenschaften sowie durch eine geringe Geräuschentwicklung auszeichnet. Weitere Qualitätsmerkmale der Blanco-Armaturen, die sich alltäglich in der Küche bewähren: Der integrierte patentierte Strahlregler reduziert deutlich die Kalkablagerung und wirkt sich überdies wassersparend aus. Keramische Dichtungen in der Kartusche gewährleisten Langlebigkeit und Leichtgängigkeit.

Weitere Informationen rund um Küchenarmaturen gibt es bei uns: Einbauküchen + Bäder. Rufen Sie doch einfach an: 040 / 5141822

4. Mai 2010

Mit Volldampf zu mehr Genuss und Geschmack

Ausgezeichneter Geschmack, gesunde Ernährung und einfache Handhabung – damit haben sich Dampfgarer in den letzten Jahren ihren festen Platz in der Küche erobert.

Der Dampfgarer DG 1450 arbeitet mit der von Miele entwickelten Vitasteam-Technologie. Hierbei wird der Dampf außerhalb des Garraums in einem Wassertank erzeugt. Profis und Hobbyköche schätzen dieses Prinzip, weil die Lebensmittel besonders schonend gegart werden. Ein weiteres Plus: Die Vitasteam-Technologie ermöglicht das so genannte mengenunabhängige Garen. Bei Miele-Dampfgarern ist es unerheblich, ob große oder kleine Mengen, frisches oder tiefgefrorenes Gemüse in den Garraum gelangen. Für Erbsen etwa stellt der Benutzer 100°C und eine Garzeit von fünf Minuten ein, egal ob 50 oder 200 Gramm, frische oder tiefgekühlte Ware (oder beides gemischt) zubereitet werden sollen. Die Miele-Geräte liefern also reproduzierbare, das heißt, gleichmäßig gute Ergebnisse.

Eine Geschmacksübertragung zwischen den einzelnen Lebensmitteln findet dabei nicht statt. Der DG 1450 arbeitet in einem Temperaturbereich zwischen 40 und 100°C. Das ermöglicht neben dem herkömmlichen Dampfgaren ein breites Anwendungsspektrum, darunter das Auftauen von Tiefgefrorenem, das Erwärmen von fertigen Tellergerichten, Blanchieren, Einkochen oder das Desinfizieren von Babyflaschen. Zur Ausstattung gehören verschiedene Edelstahl-Garbehälter sowie ein Dampfgarer-Kochbuch.

13. März 2010

Glaskeramik-Kochfelder in allen Variationen

Glaskeramik-Kochfelder überzeugen in allen Größen durch ihre außergewöhnliche Ästhetik.

Ob in 60, 70, 80 oder 90 cm Breite: Alle Glaskeramik-Kochfelder von Gaggenau sind jetzt von einem massiven Edelstahlrahmen eingefasst oder flächenbündig in die Arbeitsplatte integriert. So überzeugen sie in allen Größen durch ihre außergewöhnliche Ästhetik. Im ausgeschalteten Zustand fügen sich die Kochfelder nahezu unsichtbar in die Arbeitsplatte ein. Alle grafischen Elemente sind auf das Wesentliche reduziert: Kochzonen, Hauptschalter und Gaggenau Logo.

Auch das 80 cm breite Glaskeramik-Kochfeld CE 481 ist mit der Twist-Pad-Bedienung ausgestattet. Das Bedienelement ist eine Art magnetischer Edelstahl-Puck, der auf das digitale Bedienfeld gelegt wird. Nach rechts gedreht, erhöht er die Temperatur der ausgewählten Kochzone, ein Dreh nach links senkt sie wieder. Der magnetische Knebel lässt sich abnehmen und anschließend unter fließendem Wasser reinigen.

Die 60 und 70 cm breiten Modelle arbeiten stattdessen mit der neuen Sensor-Bedienung. Auch mit ihr lassen sich die Kochzonen komfortabler als bisher regeln. Dazu wird die jeweilige Kochzone über das digitale Bedienfeld aktiviert. Anschließend wählt der Nutzer direkt die gewünschte Leistungsstufe durch nur noch einmaliges Antippen der entsprechenden Sensor-Taste.